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3D-gedruckte Tupfer Stifte sind für den COVID-19-Test geeignet

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Derzeit werden die Teststäbe, sogenannte Tupfer, dringend benötigt, um Proben für COVID-19-Tests bei potenziellen Patienten zu sammeln. Diese Nasentupfer werden verwendet, um auf Influenza und Infektionen der Atemwege zu testen. Mit dem Oswab, einer 3D-gedruckten Version der Teststäbe, wird der Vorrat jetzt schnell wieder aufgefüllt.

Um die Versorgung in der Lieferkette zu sichern, haben die Niederlande selbst damit begonnen, die für bestimmte COVID-19-Tests erforderlichen Teststäbe herzustellen. Im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (VWS) wurde ein Prototyp entwickelt, um eine 3D-gedruckte Alternative zu den vorhandenen Tupfern zu vermarkten.

Corona Prüfstäbe aus den Niederlanden

Die Produktion des Oswab wurde durch die Zusammenarbeit von drei niederländischen Unternehmen ermöglicht. Oceanz 3D Printing, DEAM und Almed haben in einer lokalen Lieferkette und mit einer Zertifizierung für die Entwicklung und Produktion von Medizinprodukten die 3D-gedruckten Teststreifen innerhalb von zwei Wochen hergestellt, verpackt, sterilisiert und validiert, sodass eine sichere Verwendung möglich ist.

Getestet und validiert

Der 3D-Druck ist eine sehr geeignete Methode, um den Produktionsprozess schnell zu starten.Nach einigen Tagen wurden die ersten Prototypen des Oswab zum Testen und Validieren durch RIVM geliefert. RIVM ist eine der Parteien in der Task Force Diagnostik, die unter der Leitung des Ministeriums für Gesundheit, Soziales und Sport eingerichtet wurde.

Diese Task Force ist Teil des Nationalen Konsortiums für Ressourcen. Gleichzeitig organisierte DEAM die Lieferkette und stellte sicher, dass das Produkt und der Produktionsprozess den europäischen Richtlinien entsprachen. Nach dem 3D-Druckprozess werden die Tupfer von Almed sicher verpackt und an anderer Stelle sterilisiert. Nachfolgend erfolgt die verschickennachdem Prüfstand.Alle Tests haben gezeigt, dass die 3D-gedruckten Tupfer genauso gut funktionieren wie die für COVID-19-Tests verwendeten Standard-Nasentupfer. Das Pflegepersonal gibt auch an, dass die 3D-gedruckten Teststäbe im Gebrauch vergleichbar sind.# Kontakt

3D-DruckundISO 13485

Nachdem diese Validierung abgeschlossen ist, werden die 3D-gedruckten Tupfer in Massenproduktion gebracht. Mit dieser 3D-Drucktechnologie können Zahlen schnell vergrößert werden, sodass die Tupfer bald zum Testen (möglicher) Patienten geliefert werden können. Tupfer sind Medizinprodukte und müssen gemäß den EU-Richtlinien für Medizinprodukte hergestellt werden. Dies sind auch die Richtlinien, die die Europäische Kommission in den Berichten von Ende März zum 3D-Druck für COVID-19-Tests gefordert hat. Bei der Herstellung der Oswabs sind nur ISO 13485-zertifizierte Partner beteiligt, um die Richtlinien einzuhalten.

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