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Supply-Chain-Plattform für medizinische Versorgungsgüter in der Coronakrise

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Fraunhofer-Projektzentrum und KEX Knowledge Exchange AG (DU) starten Plattform für medizinische Versorgungsgüter. Auf der Supply-Chain-Plattform kommen deutsche und niederländische Produzenten zusammen.

Seit dem Ausbruch des Coronavirus hat sich gezeigt, wie sehr Lieferketten unter Druck geraten und dass es oft besonders schwierig ist, verschiedene Schutzausrüstungen zu beschaffen und dabei einen klaren Überblick über den Markt zu behalten.

Es ist wichtig, dass genügend hochwertige Schutzausrüstung zu einem fairen Preis zur Verfügung steht. Deshalb haben das Fraunhofer-Projektzentrum in Enschede und die KEX Knowledge Exchange AG eine Supply-Chain-Plattform eingerichtet, mit dem Ziel, diesen Markt zu unterstützen und einen fairen Handel für Benutzer und Produzenten zu ermöglichen.

Qualitätskontrolle

Der große Vorteil der Supply-Chain-Plattform ist, dass sie den Ein- und Verkauf einfacher und sicherer macht. Lieferanten von Waren werden überprüft, ob sie eine seriöse und zuverlässige Partei sind, und die Waren werden auf Qualität und Zertifizierung geprüft. Außerdem wird der Liefertermin der Waren auf die Minute genau mit dem Empfänger abgestimmt.

Zurzeit werden deutsche Produkte eingesetzt, gleichzeitig sind aber auch niederländische Hersteller an der Plattform beteiligt. Unter anderem zusammen mit der Initiative von DSM: Unite4Covid. Auch die Provinz Overijssel unterstützt dieses Projekt.

An diesem Beitrag haben mitgewirkt:

  • Produktion: Emma van Harten und Leandra Marzluff
  • Partnerships: Derk Marseille
  • Redaktion: Bertus Bouwman und Peter Oehmen (sprachliche Adaption)

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