Die Proteinwende ist sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden zum Mainstream geworden. Agrifood-Experte Jochem Wolthuis (Oost NL/GO4EXPORT) stellt auf der Food Ingredients 12 innovative Beispiele aus dem niederländischen Proteinwende-Ökosystem vor. Die Zusammenarbeit mit Deutschland ist für ihn entscheidend, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen
Die Niederlande haben sich für die Proteinwende große Ziele gesetzt. Bis 2030 soll ein Verhältnis von 50/50 zwischen pflanzlichen und tierischen Proteinen erreicht werden. Dieses Ziel sorgt dafür, dass Lebensmittelinnovationen in den Niederlanden mit Future Protein NL vorangetrieben werden. Gleichzeitig weiß der niederländische Agrifood-Experte Jochem Wolthuis auch, dass für dieses Wachstum die Zusammenarbeit mit Deutschland notwendig ist.
Wolthuis ist in Deutschland und den Niederlanden ein gefragter Referent für Lebensmittelinnovationen und innovative Einzelhandelskonzepte. Dass sich die beiden Nachbarländer gegenseitig unterstützen können, um die Proteinwende zu beschleunigen, zeigt sich sehr deutlich auf der Food Ingredients in Frankfurt am Main. „Um die Proteinwende wirklich in Schwung zu bringen, ist es wichtig, dass deutsche und niederländische Experten ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilen. So können wir unsere starke Position im globalen Protein-Ökosystem gemeinsam weiter stärken.“
Niederländisches Proteinwende-Ökosystem tauscht Wissen mit deutschen Partnern aus
Deswegen hat Wolthuis in seiner Funktion als Agrifood-Makler von OostNL/GO4EXPORT zwölf führende Unternehmen am 28. und 29. November mit zur Food Ingredients Messe nach Frankfurt mitgenommen.
Einige Stimmen von der Messe:
Jochem Wolthuis, Agrar- und Lebensmittelexperte von Oost NL/GO4EXPORT: „Ich kann Ihnen wirklich raten, sich mit den niederländischen Unternehmen zu vernetzen. Sie haben viele Ideen und eine Menge innovativer Erfindungen.“
Petra Vossenberg, Greencovery: „Wir sind Greenvcovery und beschäftigen uns mit Nebenströmen der Lebensmittelindustrie. Diese sind also lebensmitteltauglich und enthalten eine Menge Lebensmittelzutaten. Daher trennen wir diese Nebenströme in wertvolle Zutaten.“
Wolthuis sieht den Aufschwung der Proteinwende als positiven Schneeballeffekt. „Immer mehr Menschen stellen ihre Ernährung auf pflanzliche Lebensmittel um oder wählen alternative Eiweiße. Die Food Ingredients ist eine hervorragende Bühne, um zu zeigen, was wir zu bieten haben.“
Entdecken Sie die 12 Proteinwende-Showcases aus den Niederlanden
- GreenFood50: Innovative Quinoa-Zutaten
- Bösch Boden Spies (Wageningen): B2B-Lebensmittellieferant
- Time-travelling Milkman: Milchprodukte auf Pflanzenbasis
- Ojah: Pflanzliche Alternativen zu Fleisch und Fisch
- NoPalm Ingredients: Nachhaltige Alternativen zu Palmöl
- PeelPioneers: Kreislauflösungen für Zitrusschalen
- EntoBreed – Nachhaltige Mehlwurmzucht und -verarbeitung
- Cano-ela: Neue Generation pflanzenbasierter Zutaten
- Schouten: Spezialist für pflanzenbasiertes Protein
- Bflike: Partner für pflanzenbasierte Formulierungen
- Greencovery: Aufwertung von Ressourcen
- Phycom: Algenproduktion
- The Protein Community: Unterstützt von Foodvalley
Netzwerkpartner
- Topsector Agri & Food
- Jochem Wolthuis Oost NL/GO4EXPORT
Bleiben Sie auf dem Laufenden über das niederländische Proteinwende-Ökosystem
Jochem Wolthuis, Agrifood-Experte von Oost NL/GO4EXPORT, erwartet für das kommende Jahr im niederländischen Ökosystem für alternative Eiweiße viele neue Entwicklungen rund um die Proteinwende.
Für weitere Informationen zur Proteinwende in den Niederlanden und über den deutschen Markt können Sie sich telefonisch unter +31 6 1629 0395 oder per E-Mail: jochem.wolthuis@oostnl.nl direkt an Jochem Wolthuis wenden.




